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Strände auf Ibiza und Formentera

Ibiza hat weit mehr als eine Sorte Strand. Es gibt lange Sandstrände mit Infrastruktur wie Platja d’en Bossa und Talamanca, kleine Buchten zwischen den Felsen, Kiesstrände, an denen vor allem geschnorchelt wird, und stille Calas, die du nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichst. Auf Formentera liegen unter anderem Ses Illetes, Llevant und die lange Küste von Migjorn. Zu jedem Strand auf der Karte gibt es eine kurze Beschreibung, und Strände, die als FKK-Strand bekannt sind, haben ein eigenes Label. Gut zu wissen: Strände sind in Spanien öffentlich und frei zugänglich, auch wenn dort ein Beachclub liegt. Liegen mietest du, der Strand selbst gehört allen. Das klare Wasser verdankt Ibiza auch seinen Unterwasserwiesen aus Posidonia-Seegras, die seit 1999 zum UNESCO-Welterbe gehören. Mit dem Boot unterwegs? Ankern auf Posidonia ist verboten.

Sind die Strände auf Ibiza kostenlos?

Ja. Nach dem spanischen Küstengesetz (Ley de Costas) ist die Nutzung des Strandes für Alltägliches wie Spazieren, Verweilen und Baden frei, öffentlich und kostenlos. Für Liegen, Sonnenschirme oder einen Platz im Beachclub zahlst du aber.

Wo prüfe ich die Wasserqualität eines Strandes?

Die Europäische Umweltagentur (EEA) veröffentlicht jedes Jahr die Badegewässerqualität offizieller Badestellen in der EU, eingestuft als ausgezeichnet, gut, ausreichend oder mangelhaft. Auf der Karte der EEA findest du deinen Strand.

Darf ich mit einem (Miet-)Boot überall ankern?

Nein. Ankern auf Posidonia-Seegraswiesen ist in den Gewässern der Balearen verboten. Nutze eine zugelassene Boje oder ankere auf Sand. Posidonia hält das Wasser klar und gehört zum UNESCO-Welterbe Ibizas.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung verfasst und noch nicht von der Redaktion geprüft. Redaktionelle Richtlinien